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llgemeine Geschäftsbedingungen

1. Allgemeines
Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Leistungen, Verträge und sonstige Lieferungen von
Nicole Jörns (nachfolgend Mittelalter-Allerly genannt)
Mühlenweg 2
59505 Bad-Sassendorf/Weslarn
Telefon: +49(0)2921 / 769508
Telefax: +49(0)2921 / 671652
Mail: shop@mittelalter-allerley.de

gegenüber Ihnen als Kunde. Es gilt stets die zum Zeitpunkt der Bestellung gültige Fassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Es gelten ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bestellers gelten nur insoweit, als ihnen ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde.
 

 

2. Angebot
Die im Internet wider gegebenen Angebote sind freibleibend, unverbindlich und beinhalten keinerlei Zusicherung. Es handelt sich um unverbindliche Aufforderungen an den Besteller, bei Mittelalter-Allerley eine Bestellung aufzugeben. Abweichungen und technische Änderungen gegenüber den Abbildungen oder Beschreibungen sind möglich.

 

3 Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder - wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen wird - durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor dem Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf ist zu richten an:

Firma Mittelalter-Allerley
Nicole Jörns
Mühlenweg 2
59505 Bad-Sassendorf/Weslarn

Telefax 02921 - 671652

Widerrufsfolgen
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung - wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie die Pflicht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie Ihr Eigentum in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Gefahr zurückzusenden. Sie haben die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40 Euro nicht übersteigt oder wenn Sie bei einem höheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht haben. Anderenfalls ist die Rücksendung für Sie kostenfrei. Nicht paketversandfähige Sachen werden bei Ihnen abgeholt. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung oder der Sache, für uns mit deren Empfang.

Ende der Widerrufsbelehrung
 

 

4 Preise und Versandkosten
Es gelten die Preisangaben des jeweiligen Internetangebots. Mit einer Aktualisierung verlieren alle bisherigen Angaben zu Preisen und Gütern ihre Gültigkeit. Gem. § 19 UStG wird per Gesetz aufgrund des Kleinunternehmerstatus keine Umsatzsteuer erhoben und daher besteht keine Berechtigung zum Ausweis der Umsatzsteuer. Die jeweils angegebenen Preise gelten zuzüglich Versandkosten. Die Höhe der Versandkosten ist bei jedem Artikel abrufbar.

5. Lieferung und Zahlung

Bei Bestellung existiert keine Mindestbestellmenge. Versendung erfolgt versichert mit einem Spediteur meiner Wahl. Teillieferungen sind zulässig, soweit das dem Besteller zumutbar ist. Lieferung erfolgt gegen Vorkasse. Zahlungen können erfolgen per Überweisung auf das Konto:

Nicole Jörns
ING DiBa
Konto: 5401359480
BLZ 50010517
 

Angaben zu Lieferfristen sind unverbindlich soweit sie nicht von mir schriftlich bestätigt wurden. Am Lager vorrätige Ware bringe ich in der Regel innerhalb von 7 Werktagen nach Eingang des Kaufpreises zum Versand. Vom Kunden gewünschte Sonderversendungsformen werden mit dem ortsüblichen Zuschlag berechnet. Die gelieferten Waren bleiben bis zur vollständigen Erfüllung aller Ansprüche gegen den Besteller im Eigentum vom Mittelalter-Allerley.


6. Gewährleistung
Für die Gewährleistung gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Will der Verkäufer Schadensersatz statt der Leistung verlangen, so ist insoweit ein Fehlschlagen der Nachbesserung erst nach dem erfolglosen zweiten Versuch gegeben. Die gesetzlichen Fälle der Entbehrlichkeit der Fristsetzung bleiben im Übrigen unberührt.
 
(1) Die Verjährungsfrist für Ansprüche und Rechte wegen Mängel - gleich aus welchem Rechtsgrund - beträgt ein Jahr. Diese Verjährungsfrist gilt auch für sonstige Schadensersatzansprüche gegen den Verkäufer, unabhängig von deren Rechtsgrundlage. Sie gilt auch, soweit die Ansprüche mit einem Mangel nicht im Zusammenhang stehen.
 
(2) Die Verjährungsfrist nach Abs. 1 gilt mit folgendem Maßstab:
a) Die Verjährungsfrist gilt generell nicht im Falle des Vorsatzes.
b) Die Frist nach Abs. 1 gilt auch nicht, wenn der Verkäufer den Mangel arglistig verschwiegen hat [ oder soweit der Verkäufer eine Garantier für die Beschaffenheit des Liefergegenstandes übernommen hat ].
c) Die Verjährungsfristen gelten für Schadensersatzansprüche zudem nicht in den Fällen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder Freiheit, bei Ansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz, bei einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung oder bei schuldhafter Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.
 
(3) Soweit nicht ausdrücklich anderes bestimmt ist, bleiben die gesetzlichen Bestimmungen über den Verjährungsbeginn, die Ablaufhemmung, die Hemmung und den Neubeginn von Fristen unberührt.
 
(4) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Auftraggebers ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.



 

Bad-Sassendorf/Weslarn den 03.03.2009
 

 

 
 

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